Mittwoch, 11. November 2009
Web 3.0
Während die charakteristischen Merkmale des --> Web 2.0 in dessen interaktiven, Syntax-orientierten Kommunikationsplattformen zu sehen sind, auf denen Ideen, Videos, Fotos und Software getauscht werden können und in das sich jeder Benutzer selbst einbringen kann, spricht man bei Web 3.0 vom --> semantischen Web, von einem in dem die Inhalte und deren Bedeutung in Beziehungen zueinander gestellt werden. Web 3.0 ist ein technisch-strukturelles Web, das semantische Beziehungen aufzeigt, das die Informationen nach ihrer Bedeutung bewertet und in einen Kontext zu anderen Texten und Aufsätzen stellt. Die Anforderungen an die Internet-Suche werden immer komplexer. Es werden zunehmend mobile Anwendungen eingesetzt, die eine präzisere und schnellere Ergebnisdarstellung benötigen. Dabei sollten die Suchergebnisse so treffend sein, dass sich der Anwender nicht in diversen Dokumenten nachrecherchieren muss. Der wesentliche Aspekt von Web 3.0 ist, dass die Informationen von Maschinen in semantische Beziehungen gebracht werden. Ein solches semantisches Web benutzt Mikroformate, --> Data Mining, maschinenunterstütztes Lernen und künstliche Intelligenz (KI), damit die Computer die Informationen verstehen, interpretieren und einordnen können.
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